Deutsche im Ausland

Hallo zusammen,

wie im Untertitel meines Blogs ja zu lesen ist, lebe ich in Frankreich. Also nicht in Deutschland und daher fuer mich im Ausland.

Wer (wie ich) im Ausland lebt, der wuesste manchmal gerne, welche Deutsche noch in der naeheren Umgebung leben. Oder man stellt sich die Frage, wo bekomme ich bestimmte Zutaten fuer ein Rezept (frisches Sauerkraut z.B. -sorry der musste sein Winken ) vor Ort. Mal wieder ein echtes deutsches Bier trinken, nur wo kann man es kaufen? Wo kann ich mal wieder Deutsch sprechen, gibt es in der Naehe einen deutschen Stammtisch…

Tipps und Tricks zum Alltag, der Jobsuche, Formalitaeten. Wo bekomme ich meine Papiere verlaengert, kann ich mit dem deutschen Fuehrerschein in meinem Gastland ohne Bedenken unbegrenzt lange fahren? Etc.

Das Internet bietet ja fantastischerweise die Moeglichkeit, solche Fragen schnell zu beantworten – mit diesem Projekt moechte ich gerne ein Teil davon sein.

Also der Schwerpunkt liegt darauf, eine „Community“ von Deutschen fuer Deutsche im Ausland zu erschaffen. Das soll natuerlich niemanden der nicht Deutsche(r) ist ausschliessen! Verkehrssprache hier soll aber Deutsch sein.

Hier der Link und dann der Gruppe „Deutsche im Ausland“ beitreten, bei Interesse natuerlich auch gerne in andere Gruppen schauen oder selbst eine Gruppe gruenden.

In diesem Sinne hoffe ich auf regen Zuspruch Lachanfall

Viele Gruesse aus Frankreich in die Welt!

Der Mensch – wohin geht die Reise?

Diese Frage stelle ich mir in Bezug auf die Grundwerte des miteinander Lebens von Meschen allgemein. Also speziell nicht auf eine bestimmte Form oder einen bestimmten geographisch festgelegten z.B. westlich Punkt.

Woher kommen wir?

Damit meine ich jetzt nicht unsere biologische Herkunft, sondern unsere kulturelle. 
Wir lebten irgenwann in grauer Vorzeit einmal nur sehr reduziert. Wieso reduziert, bzw. auf was beziehe ich reduziert  in diesem Falle?

Wir lebten um zu ueberleben und um uns fortzupflanzen.

Hatten wir, die Menschen, damals noch irgendwelche anderen Beduerfnisse? Ich glaube nicht.

Gut, im Laufe der Zeit entwickelten wir sichelich das eine oder andere Bewusstsein fuer die praktischen Dinge unseres taeglichen Lebens.  Regen und kalter Wind laesst sich in einer Hoehle leichter ertragn, als ungeschuetzt unter einem Baum. Ein Fell hilft gegen Kaelte und mit Schuhen an den Fuessen laueft es sich leichter.

Und genau da faengt es an – das Problem. 

Mit dem Bewusstsein und dem Wissen das es sich in einer Hoehle besser lebt, um bei diesem Beispiel zu bleiben, faengt der natuerliche Egoismus an. Dieser Egoismus ist auch Bestandteil der Ueberlebensfaehigkeit – Wer staendig nachgibt geht unter.

Wir muessen also erst einmal etwaige tierische Bewohner unserer Hoehle entfernen – toeten und essen im guenstigsten Falle.

Die Hoehle hat sicherlich nicht unbegrenzt Platz, also muessen wir dafuer sorgen, dass andere Menschen draussen bleiben. Ausgenommen natuerlich Mitglieder unseres Clans. Wir lernen also hier schon die erste Lektion: Besitz. Besitz gilt es zu verteidigen. Da wir damals ja noch keinen Handel trieben und Geld oder Vorstufen desselben noch nicht kannten, spreche ich absichtlich nicht von Eigentum.

Unsere Nachbarn leben noch unter einem Baum, da wir zu ihrem Leidwesen die einzige Hoehle weit und breit besetzt haben. Somit draengt sich vehemment ein weiteres Gefuehl in das Bewusstsein der Menschen: Der Neid.

Unser Nachbar beneidet uns um den Komfort unserer Hoehle. Er ueberlegt sich, wie er uns aus der Hoehle vertreiben kann, um selbst bequem darin leben zu koennen.

Er koennte uns z.B. ueberfallen, Mitglieder unseres Clans verletzen oder toeten und den Rest des Clans dadurch in die Flucht schlagen um anschliessend selbst die Hoehle zu besitzen.
Das geht am Besten mit Hilfsmitteln wie Knueppeln oder aehnlichem. Waffen mit anderen Worten.

Weil wir uns unsere Vertreibung nicht gefallen lassen wollen und wieder in unsere Hoehle zurueck moecten, entwickeln wir ein neues Gefuehl: Hass. Insbesondere Hass gegen andere Mitglieder unserer eigenen Spezies.
Im weiteren folgt daraus die Entwicklung des Krieges.

Das ist der erste Teil – weitere Gedanken folgen.

Tauschen statt kaufen